Helmut Kohl

Wer ist Dr. Helmut Kohl wirklich ?

Erste Informatione können wir dieser Webseite entnehmen:

http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Kohl_Jude.htm

Die beispiellose Karriere des Dr. Helmut Kohl aus Oggersheim

 

Unter  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/04/03/wer-ist-ex-bundeskanzler-helmut-kohl/ lesen wir:

Wer ist Ex – Bundeskanzler Helmut Kohl?

3. April 2010 von honigmann

Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in Deutschland erschienenen Buch „Der Erfinder“ (Carl Hanser Verlag, München, ISBN 3-446-14989-9) auf Seite 80: „Der Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers schrieb sich noch mit einem „n“ statt einem „l“, war ein Hausierer aus Buczaz. Ich habe Urkunden, Beweise. Eine ganze Bibliothek von Beweisen im Tresor der Nationalbank von Vaduz.

Kohls Vorfahren sollen also khasarische Juden gewesen sein und als Händler unter dem Namen K o h n in Buczaz in Südpolen/Galizien gelebt haben. Sie sollen demnach mit der großen jüdischen Westwanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution und danach nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich hier taufen und bekamen den deutschklingenden Namen Kohl.

Der Historiker Treitschke beschreibt diesen Vorgang der damaligen geschichtlichen Ereignisse. Dies wird auch durch den Bericht des Prof. Gotthold Rhode belegt, enthalten in seinem dickbändigen Geschichtswerk „Nachbarn seit 1000 Jahren“ (Verlag Hase & Koehler, Mainz).

Daß diese historische Geschichte noch aktuell sein soll, zeigt folgendes:

Mir liegt eine Kopie der Anzeige eines Herrn T. Rudolph, Postfach 130, aus 49328 Melle 5 vor, in dem er den Bundeskanzler des Hochverrats beschuldigt. Darin behauptet er, daß Helmut Kohl prominentes Mitglied der ausschließlich jüdischen Freimaurer-Loge „B`nai B`rith“ sei. Diese jüdische Großloge nimmt nur Juden auf. Sie ist der Generalstab des Weltjudentums bei allen Aktionen.

In seiner Anzeige behauptet Rudolph auch, daß diese jüdische Freimaurerloge Kanzler Kohl mit dem höchsten jüdischen Blutorden – dem Josephs-Orden – ausgezeichnet habe, der nur für außerordentliche Verdienste verliehen wird, an Juden, die sich um das Wohlergehen des jüdischen Volkes in hervorragender Weise eingesetzt haben.

Auch Menachem Begin besitzt diese Auszeichnung, weil er im Interesse seines Volkes umwälzende und einmalige Taten vollbracht hat:

hat er doch 1945/48 aus Palästina die dort wohnenden Araber herausgefegt, indem er ein ganzes Araberdorf, Frauen, Kinder und Greise lebend in den Dorfbrunnen von Deir Jasin werfen ließ und Handgranaten hinterher warf, um die Schreie der Sterbenden zum Schweigen zu bringen.

Nach Bekannt werden dieser bestialischen Tat flohen die Araber in kopflosem Entsetzen aus ihrer Heimat – und die Juden nahmen das Land in Besitz.

Rudolph behauptet auch, Kanzler Kohl sei Hochgradfreimaurer und engster Freund des inzwischen verstorbenen Hochgradfreimaurers Mitterand. Als Hochgradfreimaurer sei er verpflichtet, die Befehle dieses Geheimordens auszuführen. Er sei nicht mehr an seinen Amtseid gebunden.

Weiterhin sei Kohl nach Aussage von Herrn Rudolph prominenter Mitstreiter der freimaurerischen Pan-Europa-Bewegung des Juden Coudenhove-Calergie.

Ebenso soll er engster Freund der Familie Rothschild in Paris und London sein und regelmäßig an den Familienfesten dieser Großbankiers teilnehmen.

Dann liegt mir ein namenloses Schreiben vor, auf dem ein Foto des Grabmals der Familie Heilmann-Kohn in der Ahnengalerie am Tor 1 des Zentralfriedhofs in Wien abgebildet ist. Dort sind die jüdischen Gräber angelegt.

In diesem Schreiben heißt es: „Das Bild zeigt das Grabmal der Familie Heilmann-Kohn, wobei die meisten Eintragungen in hebräischer Schrift erscheinen. Hier liegen die Großeltern von Bundeskanzler Helmut Kohl, nämlich Sara Kohn und Salomon Kohn.

Die Kohn´s waren galizische Juden und kamen über Prag nach Wien. Sie blieben bis zu ihrem Tode in Wien und waren zuletzt als reiche Geschäftsleute bekannt.

Nachkommen verzogen nach Ludwigshafen am Rhein. Dort wurde im April 1930 der Sohn Henoch Kohn geboren. Als CDU-Politiker nannte er sich später Helmut Kohl.“

Kann man dem Inhalt dieses Schreibens glauben oder ist dies nur übleNachrede und Nazipropaganda?

Helmut Kohl bekam erneut Anfang 1996 einen Orden von der B’nai B’rith -Loge in München verliehen. Und zwar für seine Dienste für das Judentum. Welches im Detail diese Dienste waren, durch welche er sich diesen Orden verdient hatte, wurde nicht erwähnt.

Der Interessierte findet auch in den Büchern von Johannes Rothkranz die eben beschriebenen Ausführungen, plus eine ganze Menge mehr über unseren Ex-Kanzler!
Die beispiellose Karriere des Dr. Helmut Kohn aus Oggersheim

Lesen Sie und fragen Sie sich mit mir, ob diese Karriere, diese - für die BRD – so katastrophal lange Kanzlerschaft des Dr. Helmut Kohl, auch ohne die Mithilfe der „US-Ostküste“ möglich gewesen wäre?

Die Kohl-Agenda

Ordens und Preisverleihungen

* Grosskreuzträger der „Kreuzfahrer vom Heiligen Grabe zu Jerusalem“
* Grosskreuzträger des päpstlichen Gregorius-Ordens
* Grosskreuzträger der Ehrenlegion
* Inhaber der Buber-Rosenzweig-Medaille (Verleihung durch den Koordinierungsrat der freimaurerischen „Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit“)
* Inhaber des Internationalen Karlspreises (Verleihung 1988)
* Inhaber der Ehrendoktorwürde der jesuitischen „Georgetown University (Verleihung 1988)
* Inhaber des nach dem Gründer der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung benannten Coudenhove-Kalergi-Preises (Verleihung 1991)
* Inhaber des „Rotary International Award of Honour“ (Verleihung 1992)
* Inhaber der Goldenen Verdienstmedaille der jüdischen Logenvereinigung „B’nai B’rith (Verleihung 1992 und 1996)
* Inhaber des Eric-M.-Warburg-Preises der Bonner „Atlantik-Brücke“ (US-Hochfinanz-Lobby Verleihung 1996)
* Inhaber des Marshall-Preises der Marshall-Stiftung (Verleihung 1997)
* Inhaber des Leo-Baeck-Preises des „Zentralrates der Juden in Deutschland “ Verleihung 1997)

 

 

 

 

Führungsämter und Schlüsselpositionen

* Vormals Präsidiumsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen “ (DGVN)
* Spitzenexponent des mit der oligarchischen Bilderberg-Gesellschaft liierten „Wirtschaftsrates der CDU“
* Mitstreiter der vom jüdischen-venezianischen Hochgradfreimaurer und Illuminaten Graf COUDENHOVE-KALERGI gegründeten internationalen „Paneuropa-Union“ (Ableger des französischen-humanistischen Logenflügels)
* Inhaber des „Josephs-Ordens“ der höchsten Auszeichnung des Weltjudentums, den nur Ben Gurion und Menachem Begin besitzen (vergleichbar mit der höchsten Auszeichnung des 3.Reiches: Ritterkreuz mit Schwertern und Brillanten)
* Mitglied der Hochgradfreimaurerei
* Mitglied der „Bilderberg-Society C.F.R. (1976)
* Hospitant des ROCKEFELLER-Machtzirkels C.F.R. (1976)

Kohl ist kein Deutscher, sondern dem Blute nach ein echter Talmudjude. Seine Urgroßeltern waren die Juden K o h n und lebten damals als Händler in Buczacz (Butschatsch) in Südpolen, einem Ort, in dem auch die Vorfahren von Herrn Wiesenthal lebten. Kohl besitzt die Urkunden aus denen ersichtlich ist, wann seine jüdische Vorfahren nach Deutschland auswanderten und dort katholisch getauft wurden, wobei man aus Kohn Kohl machte.

Von den 30 Vorfahren, die Kohl/Kohn bis zum Urgroßvater hatte, sind nur 2 bekannt: der Vater Hans Kohl geb. 6.1.1887 und der Großvater mütterlicherseits Joseph Schnur aus Hohfelden, Hunsrück.

Kohl ist Prominenter der nur jüdischen B’nai B’rith Freimaurerloge, die nur Juden aufnimmt und als Zentralregierung des Weltjudentums bekannt ist. In diese Loge kommt kein Nichtjude.

Kohl ist Hochgradfreimaurer sowie engster Freund des weltbekannten Hochgradfreimaurers Mitterand.

Kohl ist prominentes Mitglied der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung.

Kohl wurde vom Papst mit dem höchsten vatikanischen „Gregorius“-Orden ausgezeichnet.

Kohl ist Vertrauensmann und Topexponent der Bonner Zionisten-Lobby.

Kohl ist prominentes Mitglied der „Commission on Foreign Relations“ (CFR), die in Wirklichkeit hinter den Kulissen die geheimen Entscheidungen der offiziellen amerikanischen Regierung im Weissen Haus vorbereitet und fällt.

Kohl ist oberster Statthalter der Rockefeller/Wallstreet-Organisation in Deutschland.

Kohl ist prominentes Mitglied der Bilderberger.

Kohl ist mit dem höchsten jüdischen Orden, dem Joseph-Orden, ausgezeichnet worden, den nur noch herausragende jüdische Persönlichkeiten wie Menachem Begin und Golda Meir besitzen.

Auf zahlreichen Fotos ist Kohl mit dem Großrabbiner von Polen, Menachem Joskowicz und dem ehem. Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland Heinz Galinski und der jetzigen Vorsitzenden Knobloch mit dem Judenkäppi zu sehen.

Kohl ist intimer Duzfreund des Nazijägers Simon Wiesenthal, den er anläßlich dessen 80-ten Geburtstages in New York mit einer überschwänglichen Laudatio in den Himmel hob.

Am 28.Feb. 1994 nahm Kohl als Ehrengast an der Jubelfeier teil, die von den Mitgliedern der Rothschildfamilie anläßlich des 700-jährigen Bestehens dieser Großbankfamilie in Frankfurt ausgerichtet wurde. Er gehört zu den vertrauten Freunden dieser berühmten Judenfamilie.

Eine Bestätigung dieser Fakten finden Sie in dem „Dingolfinger Anzeiger“ vom 6. 3. 1990 und der Zeitschrift „aktiv“ Nr.8 / 90.

Verfasser bekannt

Stand: 30. 6. 2002

„Man kann die internationale Technokratie nur bekämpfen, wenn man sie auf ihrem bevorzugtem Gebiet herausfordert; den der Wirtschaftswissenschaft und indem man dem verstümmelten Wissen, dessen sie sich bedient, ein Wissen entgegenstellt, das mehr Respekt vor den Menschen und Realitäten hat, denen diese gegenüberstehen.“

Prof. Pierre Bourdieu, Collège de France, am 12. 12. 1995 am Gare de Lyon, Paris, zu Streikenden

Eine Liste von weiteren führenden Gehirnmanipulateuren. Wie Menschen aussehende Kreaturen, die bewußt diese Welt in ein Chaos stürzen wollen.

Klick: http://www.beepworld.de/members50/dieilluminatendieserwelt/

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Weitere Texte zum Thema:

Am Anfang der Einheit stand eine Lüge – Wie die Regierung Kohl aus Eigennutz die Enteignungen in Ostdeutschland legitimierte und die Verfassung verbog Von Michael Naumann

Enteignet für die Einheit - Brisante Vorwürfe gegen den Lügner Kohl —->>>Besonders interessiert hat sie die Frage, warum diese Enteignungen mit der deutschen Wiedervereinigung nicht rückgängig gemacht wurden? Ein Thema, noch heute brisant, wie Oliver Merz und Tom Michel erfahren haben.
Bericht:
Zwischen 1945 und 1949 enteigneten die Kommunisten in der sowjetischen Beatzungszone etwa 40.000 Grundbesitzer. Die sogenannte demokratische Bodenreform sollte landlosen Flüchtlingen und Kleinbauern eine Existenzgrundlage bringen. Doch was bis heute wenig bekannt ist: Es ging nicht nur um Grund und Boden. Mit dieser Aktion wurden auch Zehntausende mittelständische Betriebe enteignet. Unternehmer, Handwerker, Kleinindustrieelle.
Diese Enteignungen wurden 1990, mit der deutschen Einheit, ausdrücklich nicht rückgängig gemacht, die Rückgabe oder Restitution ausgeschlossen. Dies sei eine Bedingung der Sowjetunion für die Einheit gewesen.

O-Ton, Helmut Kohl, Ehem. Bundeskanzler (Januar 1991):
»Der Fortbestand der Maßnahmen zwischen 1945 und 1949 wurde von der Sowjetunion zu einer der Bedingungen über die Wiedervereinigung gemacht. Und ich sage klar: Die Einheit Deutschlands konnte an dieser Frage nicht scheitern.«

Sieben Jahre später musste der Kanzler erleben, wie sein Partner bei der Einheit eben diese Bedingung dementierte.

O-Ton, Michail Gorbatschow, Ex-Präsident UdSSR (März 1998):
»Für mich klingt es einfach absurd, wenn man mir unterstellt, ich hätte die Forderung nach Verbot der Restitution als Vorbedingung für meine Zustimmung zur Wiedervereinigung gemacht. Und die Frage nach Restitution des enteigneten Besitzes wurde auf der höchsten Führungsebene niemals angesprochen.«

Dieser Widerspruch zwischen den beiden Staatsmännern ist ungeklärt. Constanze Paffrath hat diesen Widerspruch nun akribisch aufgearbeitet. Die Politikwissenschaftlerin hat zu diesem Thema eine Doktorarbeit geschrieben. Jahrelang hat sie alle verfügbaren Dokumente der Wendezeit ausgewertet und die Verhandlungen um die deutsche Einheit rekonstruiert. Protokolle, Vertragstexte, Medienberichte, Akten über die Zwei-plus-vier-Verhandlungen und die Verhandlungen zwischen der DDR und der Regierung Kohl analysiert. Ihr Ergebnis:
O-Ton, Constanze Paffrath, Politikwissenschaftlerin:
»Es gab diese sowjetische Bedingung nicht, die da, wie immer behauptet wurde, sagte, wenn ihr nicht diesem Rückgabeverbot zustimmt, stimmen wir der Wiedervereinigung nicht zu, das ist eine Lüge.«


Gorbatschow 1990 in Dresden – Kohl und Genscher wollen die Ostgebiete nicht! —->>>31. Juli 1973 -Bundesverfassungsgericht:
Das Deutsche Reich besteht rechtlich fort!

1945 wurde dem Deutschen Volk die Handlungsfähigkeit seiner Eigenstaatlichkeit entzogen, Deutschland in der Folge dreigeteilt (BRD, DDR und Deutsche Ostgebiete). Jedoch stellte das Bundesverfassungsgericht der BRD am 31. Juli 1973 ausdrücklich fest, daß der Staat Deutsches Reich rechtlich fortbesteht, tatsächlich aber nicht handlungsfähig ist. Nachdem die DDR 1990 in der BRD aufging, versäumte es die Bonner Regierung, gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes, das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes wiederherzustellen und die Einheit Deutschlands zu vollenden.
Dem Nachlaß des für politisch brisante Aufgaben hinzugezogenen bekannten Dolmetschers für Russisch, Ernst Albrecht Nagorny, entnehmen wir folgende Feststellung, die Gorbatschow 1990 in Dresden getroffen hat. Auf die Frage, ob im Zusammenhang mit einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der fremdverwalteten Deutschen Ostgebiete in Aussicht genommen war, antwortete Gorbatschow freimütig:
Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung von Deutschland mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen mußte ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Kohl und sein Außenminister Genscher die Deutschen Ostgebiete – Ostpreußen, Pommern und Schlesien – gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten.
Die Deutschen akzeptieren diese Grenze„, waren seine Worte. Nur die DDR sollte angegliedert werden.
So steht noch heute ca. ein Drittel des Deutschen Reiches unter fremdstaatlicher Verwaltung. Doch die Wiederherstellung Deutschlands in gerechten Grenzen muß die Ehrenpflicht jedes Deutschen sein. Auch 30 Jahre nach der Feststellung, daß das Deutsche Reich rechtlich weiter fortbesteht, darf gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 der völkerrechtliche Anspruch des Deutschen Volkes auf sein Staatsgebiet nicht erlöschen! —-

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Gruß

Der Honigmann